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Whisky kaufen
Wer Whisky kaufen möchte, steht vor einer großen, spannenden Auswahl: rauchige Islay-Malts, samtige Irish Whiskeys und vielschichtige Highland-Tropfen. Bei Club of Spirits findest du eine handverlesene Auswahl charakterstarker Destillerien – für den puren Genuss ebenso wie für den perfekten Drink.
3 Whiskys für jeden Geschmack
Du suchst einen konkreten Startpunkt? Wir haben aus unserem Sortiment drei Whiskys ausgewählt, die unterschiedliche Stile und Herkünfte abdecken – vom samtigen Irish Whiskey über einen frischen Islay-Malt bis zum gereiften Highland-Premium. So findest du schnell heraus, welche Geschmacksrichtung dich am meisten anspricht.
- Glendalough Single Grain Double Barrel Irish Whiskey: Das ist ein cremiger, zugänglicher Irish Whiskey aus dem County Wicklow. Nach der Reifung in First-Fill-Bourbonfässern bekommt er ein sechsmonatiges Finish in spanischen Oloroso-Sherryfässern – das bringt Aromen von dunklen Früchten, Honig und einer feinen Würze von Ingwer hervor. Ausgezeichnet mit Doppelgold bei der San Francisco World Spirits Competition und mit 94 Punkten im Falstaff bewertet, ist er ein verlässlicher Einstieg in die Welt des Whiskys.
- Bruichladdich »The Classic Laddie« Islay Single Malt Scotch Whisky: Er zeigt eine andere Seite von Islay: ungetorft und überraschend frisch. In der Nase liegen süßer Malzzucker, ein Hauch Minze und Wildblumen, am Gaumen reife Früchte und brauner Zucker. Der Single Malt wurde mit Gold beim International Spirits Award 2020 prämiert und holte 92 Punkte beim Falstaff – ideal, wenn du Islay ohne intensiven Rauch entdecken willst.
- Balblair 25 Years Old Single Malt Scotch Whisky: Das ist unser Premium-Tipp aus den Highlands. Der 25 Jahre gereifte Single Malt verbindet milde Noten von reifer Aprikose und Lakritz mit Zitrusnoten, Schokoladenpralinen und einem Hauch Tabak. Die Reifung in Bourbonfässern mit Oloroso-Finish macht ihn besonders vollmundig und vielschichtig. Mehrfach mit Gold und der Auszeichnung »Outstanding« bei der IWSC geehrt, ist er ein Whisky für besondere Momente.
Was ist Whisky?
Whisky ist eine facettenreiche Spirituose, die durch die Destillation von vergorenem Getreide entsteht. Die Hauptzutaten sind Wasser und gemälztes oder ungemälztes Getreide. Bis zur Abfüllung lagert das Destillat in der Regel für mindestens drei Jahre in Holzfässern, wodurch Whisky seinen charakteristisch rauchigen Geschmack erhält. Die Raucharomen sind vor allem bei schottischen Whiskys (Scotch) ausgeprägt, da viele schottische Brennereien getorftes Malz verwenden. Irische Whiskeys heben sich von ihren schottischen Verwandten durch ein eher blumiges Aroma ab.
Die Art des verwendeten Getreides bestimmt das Geschmacksprofil maßgeblich: Für Malt Whisky verwenden die Brennereien gemälzte Gerste, was dem Destillat intensive, malzig-süße bis fruchtige Aromen verleiht. Dem gegenüber steht der eher sanfte Grain Whisky, für den die Hersteller auf gemälzten oder ungemälzten Weizen, Roggen oder Mais zurückgreifen.
Whisky trinkst du am besten bei etwa 15 bis 18 Grad Celsius – also bei kühler Raumtemperatur. Wer die feinen Nuancen der Spirituose deutlich herausschmecken möchte, sollte auf Eis im Whisky unbedingt verzichten. Andernfalls drohen diese Aromen mit der Zeit zu verwässern.
Geschichte des Whiskys
Die Ursprünge des Whiskys reichen bis ins Mittelalter: Erste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem Schottland des 15. Jahrhunderts. Hier destillierten Mönche Whisky zunächst für medizinische Zwecke. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Whisky von einer lokalen Spirituose zu einem international geschätzten Genussmittel. Heute ist Whisky eine der weltweit beliebtesten Spirituosen. Gerade in Schottland und Irland wird er nicht nur als Getränk, sondern auch als Teil der nationalen Identität geschätzt und gepflegt. Die kontinuierliche Verfeinerung der Herstellungsverfahren sorgt bis heute für immer neue, aufregende Whisky-Erlebnisse.
Wie Whisky entsteht: vom Korn zum Genuss
Die Whisky-Herstellung ist ein traditionsreiches Handwerk mit sechs Schritten. Alles beginnt mit dem Mälzen des Getreides – einem kontrollierten Keimvorgang, bei dem Enzyme Stärke und Eiweiß aufspalten. Danach folgt die Trocknung, bei schottischen Whiskys oft über Torffeuer für die rauchige Note.
Anschließend wird das Korn gemahlen, mit Wasser zur Würze vermischt und mithilfe von Hefe vergoren. Bei der Destillation – zweifach in Schottland, dreifach in Irland und den USA – entsteht das hochprozentige Destillat. Den letzten Schliff gibt die Reifung im Eichenfass: Hier nimmt der Whisky Farbe, Geschmack und seine endgültige Tiefe auf.
Whisky-Sorten im Überblick: Single Malt, Scotch & Co.
Whisky begeistert durch seine Vielfalt – jede Sorte erzählt ihre eigene Geschichte. Der Single Malt Whisky stammt aus einer einzigen Brennerei und wird ausschließlich aus gemälzter Gerste hergestellt. Das verleiht ihm intensive, vielschichtige Aromen. Grain Whisky nutzt dagegen auch Mais, Weizen oder Roggen und überzeugt mit einem milden, feinen Charakter.
Beim Blended Whisky mischen die Brennereien Malt- und Grain-Whiskys zu einem ausgewogenen Ganzen – weltweit eine der beliebtesten Varianten. Scotch Whisky kommt ausschließlich aus Schottland und ist oft rauchig und kräftig, während Irish Whiskey dank dreifacher Destillation besonders weich und samtig schmeckt. Amerikanische Klassiker wie Bourbon (mindestens 51 % Mais) und Rye (mindestens 51 % Roggen) runden das Bild ab.
Scotch oder Bourbon? Der Unterschied
Scotch und Bourbon unterscheiden sich vor allem in Rohstoff, Fasslagerung und Herkunft. Bourbon stammt aus den USA und besteht zu mindestens 51 % aus Mais – das gibt ihm seine typisch süßlichen Noten von Vanille und Karamell. Er reift in frischen, innen ausgeflammten Eichenfässern.
Scotch Whisky basiert hingegen auf Gerstenmalz und lagert traditionell in gebrauchten Bourbon- oder Sherryfässern. Diese Refill-Fässer geben ihre Aromen langsamer ab, weshalb Scotch oft länger reift. Gesetzlich muss er mindestens drei Jahre in Schottland in Eichenfässern lagern – das sichert seinen unverwechselbaren Charakter.
Whisky oder Whiskey? Eine Frage des Standpunkts
Die unterschiedlichen Schreibweisen von Whisk(e)y deuten auf die Herkunft des Getränks hin: Die ältere Schreibweise »Whisky« ohne »e« weist auf die Abfüllung in Schottland oder Kanada hin. Gesellt sich ein »e« auf das Flaschenetikett, handelt es sich vermutlich um ein irisches oder US-amerikanisches Destillat. Mit diesem Wissen im Hinterkopf kann die Schreibweise gleichzeitig Aufschluss über die Herstellung des Whiskys geben – schließlich unterscheidet sich die Destillation je nach Land, aus dem die Spirituose stammt.
Was bedeutet torfig? Rauchige Whiskys verstehen
Der typisch rauchige Geschmack vieler schottischer Whiskys entsteht beim Trocknen des gemälzten Getreides über einem Torffeuer. Je mehr Torfrauch das Malz aufnimmt, desto kräftiger fällt die rauchige Note im fertigen Whisky aus. Gemessen wird der Torfgehalt in ppm (phenol parts per million).
Besonders die Insel Islay ist für ihre torfstarken Single Malts bekannt. Wie weit das Spektrum reicht, zeigt schon ein Blick in unser Sortiment: Während der ungetorfte Classic Laddie blumig-frisch bleibt, bringt der Bruichladdich »Octomore 16.1« mit über 100 ppm eine extrem rauchige, dabei erstaunlich vielschichtige Tiefe mit. Wer rauchige Whiskys mag, findet hier seinen Favoriten.
Whisky für Einsteiger: So findest du den richtigen
Whisky für Einsteiger sollte vor allem eines sein: zugänglich und ausgewogen. Milde, fruchtige Tropfen ohne intensive Rauchnote eignen sich gut zum Start. Irish Whiskeys mit ihrer weichen, samtigen Art oder ungetorfte Single Malts nehmen dir die erste Scheu und zeigen dennoch viel Charakter.
Trinke deinen Whisky am besten bei kühler Raumtemperatur von etwa 15 bis 18 Grad. Wer die feinen Nuancen voll auskosten möchte, verzichtet besser auf Eis – das verwässert die Aromen mit der Zeit. Ein paar Tropfen Wasser dagegen können einen kräftigen Single Malt öffnen und neue Facetten freilegen.
Cocktails mit Whisky
Für echte Enthusiasten geht nichts über den puren Whisky-Genuss. Aber auch als charakterstarke Cocktail-Zutat hat die intensive Spirituose längst ihren Weg in die Bars und Kneipen dieser Welt gefunden. Kein Wunder – schließlich setzt die Vielseitigkeit von Whisky keine Grenzen für kreative Drinks. Wie wäre es etwa mit einem Klassiker wie dem Whisky Sour auf der nächsten Party? Oder bist du eher der Entdeckertyp? Dann empfehlen wir dir unsere weiteren spannenden Cocktail-Kreationen mit Whisky:
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Cocktail |
Zutaten |
Geschmack |
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Whisky Sour |
Whisky, Zitronensaft, Zuckersirup, Eiweiß (optional) |
Erfrischend, süß-säuerlich |
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Single Malt Irish Whiskey, Caffè Borghetti, Zuckerwürfel getränkt mit Aromatic Cocktail Bitters, Orangenzeste |
Aromatisch, intensiv, mit Kaffee-Note |
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Black Fashion |
Irish Whiskey, Zuckersirup, Orangenzeste |
Raffiniert, tiefgründig, leicht süßlich |
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Glendalough Double Barrel Irish Whiskey, Limettensaft, Zuckersirup, grüner Tee |
Frisch, floral, mit einem Hauch Gurke |
Tipp: Bei Club of Spirits findest du noch mehr spannende Cocktail-Rezepte. Vom Klassiker bis zur Cocktail-Avantgarde – lass dich inspirieren.
Whisky kaufen bei Club of Spirits
Bei Club of Spirits findest du eine handverlesene Auswahl der besten Whisky-Marken – von traditionsreichen Destillerien wie Balblair und Old Pulteney bis zu innovativen Islay-Brennereien wie Bruichladdich. Ob samtiger Irish Whiskey, rauchiger Scotch oder gereifter Single Malt: Hier triffst du auf Qualität, Geschmack und echten Charakter.
Bestelle bequem online und profitiere von nur 2,89 € Versandkosten. Gefällt dir ein Whisky einmal nicht, kannst du ihn innerhalb von 30 Tagen zurückgeben. Stöbere jetzt durch unser Sortiment und finde deinen neuen Lieblings-Whisky.
FAQ – Häufige Fragen zu Whisky
Die Schreibweise verrät die Herkunft. »Whisky« ohne »e« steht für Erzeugnisse aus Schottland und Kanada, »Whiskey« mit »e« für Whiskeys aus Irland und den USA. Damit gibt die Schreibweise oft auch einen Hinweis auf die Herstellungsart.
Für den Start eignen sich milde, fruchtige Whiskys ohne intensive Rauchnote. Weiche Irish Whiskeys oder ungetorfte Single Malts sind zugänglich und zeigen dennoch viel Charakter, ohne zu überfordern.
Torfig beschreibt die rauchige Note, die entsteht, wenn das gemälzte Getreide über einem Torffeuer getrocknet wird. Der Torfgehalt wird in ppm gemessen – je höher der Wert, desto rauchiger schmeckt der Whisky. Besonders Islay-Malts sind dafür bekannt.
Am besten bei kühler Raumtemperatur von etwa 15 bis 18 Grad. Auf Eis solltest du verzichten, da es die feinen Aromen verwässert. Ein paar Tropfen Wasser aus der Pipette können einen kräftigen Single Malt dagegen öffnen und neue Nuancen hervorbringen.
Single Malt stammt aus einer einzigen Brennerei und wird ausschließlich aus gemälzter Gerste hergestellt. Blended Whisky entsteht durch die Mischung mehrerer Malt- und Grain-Whiskys und zielt auf einen besonders ausgewogenen, harmonischen Geschmack ab.
Ungeöffnet hält sich Whisky bei kühler, dunkler Lagerung praktisch unbegrenzt, da der hohe Alkoholgehalt ihn konserviert. Eine geöffnete Flasche solltest du innerhalb einiger Monate bis weniger Jahre genießen, da der Kontakt mit Luft das Aroma allmählich verändert.
