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Cocktails & Drinks

Von klassisch bis kreativ: In unserer Kategorie Cocktails und Drinks dreht sich alles um die Kunst des Mixens. Entdecke inspirierende Rezeptideen, passende Spirituosen und spannende Empfehlungen für stilvolle Drinks zu jeder Gelegenheit. Ob für die Hausbar oder den nächsten Cocktailabend – hier findest du alles, was du für deinen Genussmoment brauchst.

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Cocktailarten kurz erklärt

Daiquiri? Highball? Mule? Die Welt der Cocktails hat ihren ganz eigenen Fachjargon. Wer sich auskennt, kann anhand der Cocktailart bereits auf typische Merkmale wie die Zutaten oder die Art der Zubereitung schließen. Damit du die wichtigsten Cocktailkategorien besser einordnen kannst, findest du hier die wichtigsten Begriffe in der Übersicht:

  • Daiquiris: Ursprünglich aus Kuba stammend, sind Daiquiris eine eher puristische Cocktailart: Eine Kombination aus Rum, Limettensaft und Zuckersirup bildet die Basis, die du ganz nach Geschmack variieren kannst – etwa als Strawberry Daiquiri mit Erdbeeren oder als Frozen-Variante für heiße Sommertage.
  • Highball: Um einen Highball zu mixen, brauchst du eine Basisspirituose und ein kohlensäurehaltiges Mischgetränk. Diese Cocktailart ist schnell gemixt und dank zahlreicher Rezepte äußerst vielseitig. Bekannte Highballs sind unter anderem der Tom Collins mit Gin und Soda oder der Whiskey Highball mit Ginger Ale.
  • Longdrinks: Longdrinks bestehen aus einer Spirituose, die du mit einem Filler verlängerst – je nach Rezept zum Beispiel mit Saft, Tonic Water oder Cola. Diese Mixgetränke sind oft erfrischend und einfach zubereitet. Außerdem kannst du sie in großen Gläsern servieren. Beliebte Vertreter dieser Gruppe sind der Gin Tonic und der Cuba Libre.
  • Mocktails: In der Bezeichnung »Mocktail« steckt das englische »mock«, was so viel wie »nachahmen« bedeutet. Dahinter verbergen sich alkoholfreie Cocktails, auch »Virgin Cocktails« genannt, die heute längst mehr als nur Ersatz sind. Mit Säften, Sirups, frischen Früchten und Kräutern findest du in dieser Kategorie vielfältige Drinks, die optisch und geschmacklich mit ihren alkoholhaltigen Pendants mithalten oder vollkommen eigenständig ohne alkoholisches Vorbild stehen. Besonders beliebt sind der Virgin Mojito oder alkoholfreie Spritz.
  • Mules: Zeit für brandaktuelle Party-Cocktails: Diese Kategorie wurde vor allem durch den Moscow Mule bekannt. Bei Mules kombinierst du Vodka, Ginger Beer und Limette – plus die besondere Zutat des jeweiligen Rezepts. Den fertigen Mule servierst du typischerweise in einem Kupferbecher. Heute gibt es zahlreiche Varianten wie den Gin Mule oder Mexican Mule mit Tequila.
  • Shortdrinks: Shortdrinks sind konzentrierte, meist kräftige Cocktails, die du in kleineren Gläsern servierst. Sie bestehen oft nur aus wenigen Zutaten, schmecken aber intensiv und haben einen höheren Alkoholgehalt als Longdrinks. Klassiker wie der Whisky Sour, der Daiquiri oder der Negroni gehören zu dieser Kategorie. Auch in ihren Zutaten ähneln sich viele Shortdrinks: eine Basisspirituose, ergänzt durch wenige, geschmacklich präzise ausgewählte Komponenten wie Zitrussaft, Likör oder Sirup.
  • Sours: Sours gehören zu den ältesten Cocktailarten. Bei ihnen ist der Name Programm, denn sie beinhalten immer Zitronen- oder Limettensaft. Hinzu kommen eine Spirituose (oder alkoholfreie Alternative) und in der Regel etwas Zuckersirup. Der Whisky Sour und der Pisco Sour sind die vielleicht bekanntesten Vertreter dieser Gruppe.
  • Spritz: Ursprünglich aus Italien stammend, sind Spritz-Drinks prickelnde und leicht bittere Aperitifs, die mit Prosecco, Sodawasser und einem Likör zubereitet werden. Gerade im Sommer dürfen verschiedene Spritz-Versionen auf keiner Getränkekarte fehlen. Zu den bekanntesten Spritz-Cocktails gehören der Aperol Spritz und der Limoncello Spritz.
    Tipp:
    Probiere unser Rezept für Canonita-Spritz, wenn du eine spannende Abwechslung zum Aperol suchst.
  • Tiki-Cocktails: In verschiedenen Kulturen der Südsee sind »Tikis« kunstvoll geschnitzte Holzskulpturen. Nach ihnen sind die Tiki-Gläser benannt, die den berühmten Skulpturen nachempfunden sind und in denen Tiki-Cocktails serviert werden. Auch die typischen Zutaten spiegeln das ozeanische Motto dieser Cocktailart wider: Hier kannst du dich mit reichlich Fruchtsäften wie Ananas oder Orange, Mandelsirup und einer auffälligen Garnitur kreativ austoben. Klassiker sind der Mai Tai oder der Zombie.



Großartige Cocktail-Rezepte ohne Alkohol

Du bist Fahrer, schwanger, hast keine Lust auf Alkohol oder Gäste, auf die das zutrifft? Dann sind die folgenden Rezepte für alkoholfreie Cocktails genau richtig für dich. Schließlich ist »Alkoholfrei« längst kein Trend mehr, sondern für viele Menschen ein Lebensstil. Kein Wunder, dass Mocktails in den letzten Jahren immer beliebter geworden sind und in der Alkoholfrei-Szene überraschende und kreative Neuschöpfungen entstehen. Probiere unsere Mocktail-Rezepte aus, damit niemand auf dem Trockenen bleibt.


Virgin Mojito

Die alkoholfreie Version des kubanischen Klassikers. Schon der alkoholische Mojito gehört zu den beliebtesten Cocktails der Welt. Mit Ginger Ale statt Rum mixt du diesen sommerlichen Drink ganz ohne Alkohol.

Alkoholfreier Virgin-Mojito-Cocktail mit Minze und Ginger Ale.
Zutaten
  • 100 ml Ginger Ale
  • 50 ml Sodawasser
  • 1 TL Rohrzucker
  • 1 Limette (geachtelt)
  • Frische Minze
  • Eiswürfel
Zubereitung
  1. Limettenstücke und Zucker im Glas zerdrücken.
  2. Minze hinzufügen und leicht andrücken.
  3. Mit Eiswürfeln auffüllen, Ginger Ale und Sodawasser eingießen, umrühren.

Tropical Sunrise

Der Tropical Sunrise ist mit seinem ikonischen Farbverlauf ein echter Hingucker. Der Mocktail kombiniert die tropische Süße von Orange, Ananas und Grenadine. Mit ihm servierst du deinen Gästen ein erfrischendes Geschmackserlebnis mit exotischem Flair. Besonders beliebt ist der Tropical Sunrise bei Gartenpartys oder als alkoholfreier Begleiter zu sommerlichen Gerichten.

Zwei alkoholfreie Tropical Sunrise mit Cocktailkirsche.
Zutaten
  • 8 cl Orangensaft
  • 6 cl Ananassaft
  • 2 cl Grenadine
  • Eiswürfel
  • 1 Cocktailkirsche (Garnitur)
Zubereitung
  1. Orangensaft und Ananassaft in ein Glas mit Eiswürfeln gießen.
  2. Einen Barlöffel oder Strohhalm ins Glas stellen und Grenadine langsam am Schaft zum Boden des Glases herunterlaufen lassen – so gelingt der farbliche »Sonnenaufgang« am besten.
  3. Mit Cocktailkirsche garnieren.

Cucumber Cooler

Zeit für etwas Neues: Der Cucumber Cooler ist ein moderner, alkoholfreier Cocktail mit grüner Note. Die namensgebende Gurke verleiht dem Drink eine angenehme Frische, die perfekt mit der Spritzigkeit von Ginger Ale harmoniert. Abgerundet mit einem Hauch Zitronensaft entsteht ein ausgewogener, erfrischender Mocktail, der vor allem im Sommer eine wunderbare Alternative darstellt.

Cocktail Cucumber Cooler mit Gurke und Ginger Ale.
Zutaten
  • 10 cl Ginger Ale
  • 6 cl Gurkensaft (frisch gepresst oder püriert und abgeseiht)
  • 1 cl Zitronensaft
  • 1 Gurkenscheibe (Garnitur)
Zubereitung
  1. Gurkensaft und Zitronensaft in ein Glas mit Eiswürfeln geben.
  2. Mit Ginger Ale auffüllen.
  3. Mit Gurkenscheibe dekorieren.

Die unverzichtbare Ausstattung für deine Hausbar

Die Kunst des Cocktailmixens wird gerne mit einem Augenzwinkern als »Mixologie« bezeichnet. Und wie jedes Handwerk bringt auch die Mixologie ihre eigenen Werkzeuge mit. Im Folgenden haben wir eine Übersicht über das wichtigste Zubehör zusammengestellt, das du neben den üblichen Cocktail-Zutaten in Griffweite haben solltest, wenn du dich ans Mixen machst. So bist du in der Lage, nahezu alle gängigen Cocktails selbst zuzubereiten.


Die richtigen Werkzeuge zum Cocktailmixen

  • Barlöffel: Ein langer Löffel mit spiralförmig gewundenem Griff. Der Barlöffel dient zum Umrühren und ist besonders praktisch für Highballs und geschichtete Drinks wie den Tequila Sunrise, weil du Flüssigkeiten an dem langen Griff kontrolliert ins Glas leiten kannst. So entstehen wunderbar anzusehende Farbverläufe.
  • Barsieb (Strainer): Zusätzlich zu dem groben Sieb, das du im Deckel der meisten Cocktail-Shaker findest, bietet sich für viele Cocktails ein zusätzliches Barsieb an. Weit verbreitet ist zum Beispiel der »Hawthorne Strainer« mit einer flexiblen Spirale am Rand. Diese passt genau auf den Rand des Shakers, damit der Strainer Eiswürfel, Fruchtstücke und andere ungewünschte Partikel zurückhält, während du den Drink ins Glas gießt.
    Manche Cocktails, etwa den Whisky Sour, servierst du am besten stilecht mit einer Schaumkrone. Dabei hilft dir der Strainer, indem er den beim Schütteln entstandenen Eiweißschaum beim Ausgießen aufhält. Diesen kannst du anschließend noch einmal separat schäumig schütteln, bevor du ihn ohne Sieb nachschenkst.
  • Cocktail-Shaker: Das zentrale Werkzeug beim Mixen. Im Cocktail-Shaker schüttelst du je nach Rezept Spirituosen, Säfte und Sirups zusammen mit Eiswürfeln. Dabei ist ein fester Griff genauso entscheidend wie ein hochwertiger Shaker, denn wenn dieser nicht dichthält, erlebst du eine nasse Überraschung. Der Cocktail-Shaker besteht aus dem Becher, einem Deckel mit einem eingebauten, groben Sieb und einem Verschluss. Mit dem Sieb trennst du die gemischten Zutaten von den Eiswürfeln, damit letztere nicht aus dem Shaker purzeln.
  • Eiswürfelform: Klar: Eis hält deine Cocktails kühl. Aber es beeinflusst auch den Grad der Verdünnung, die Konsistenz und damit auch den Geschmack des fertigen Drinks. Mit einer gefüllten Eiswürfelform im Gefrierfach bist du jederzeit vorbereitet.
    Tipp: Neben Crushed Ice und der klassischen Eiswürfelform gibt es auch besonders große Kugelformen, die den Durchmesser eines Tumblerglases fast vollkommen ausfüllen. Mit ihnen werden deine Cocktails perfekt gekühlt und optisch ein echter Blickfang.
  • Gläser: Die meisten Cocktailarten haben passende Gläser, in denen sie üblicherweise serviert werden: Für den stilechten Genuss stattest du deine Hausbar am besten mit verschiedenen Gläsern aus – etwa mit Tumbler-Gläsern für Shortdrinks wie den Whiskey Sour, mit Highball-Gläsern für Highballs und Longdrinks wie den Gin Tonic und mit eleganten Martini-Gläsern für diverse klassische Cocktails.
  • Messbecher (Jigger): Ein Messbecher hilft dir dabei, die Zutaten für dein Wunschrezept richtig zu dosieren. Genau wie bei größeren Messbechern zum Kochen oder Backen findest du auch auf der Innenseite des Jiggers Maßlinien, die sich allerdings im cocktailtypischen Rahmen bewegen (meist 2 cl und 4 cl).


Die wichtigsten Cocktail-Zutaten

  • Eiswürfel & Crushed Ice: Die Rolle von Eis im Cocktail wird gerne unterschätzt. Allerdings geht es beim Thema Eis um mehr als eine erfrischende Trinktemperatur. Denn je mehr Eis du verwendest, desto milder und dünner wird der Cocktail – ein Effekt, der durchaus beabsichtigt sein kann. Auch die Form des Eises (Crushed Ice, kleine oder große Eiswürfel) macht einen deutlichen Unterschied: Crushed Ice besteht aus vielen kleinen Eisstücken, die zusammengenommen eine größere Oberfläche haben als einzelne, große Eiswürfel. Das bedeutet, dass sie mehr Kontaktfläche mit dem eigentlichen Cocktail haben und ihn damit schneller verwässern. Ganze Eiswürfel halten hingegen länger kühl und wirken sich langsamer auf den Geschmack des Drinks aus.
  • Fruchtsäfte: Zu den verbreitetsten Säften in der Cocktail-Welt gehören Ananas-, Orangen- und Cranberrysaft. Sie steuern frische, fruchtige Aromen zum Rezept bei und bilden oft den Hauptanteil von Longdrinks und Mocktails.
  • Liköre & Sirups: Orangenlikör, Mandelsirup, Zuckersirup und andere verwandte Zutaten findest du in vielen Cocktail-Rezepten. Sie verleihen einem Drink Süße, aber auch tiefergehende aromatische Noten. Liköre verbinden die Basisspirituose mit fruchtigen bis nussigen Aromen, während Sirup die Säure von Zitrusfrüchten ausgleicht.
  • Soda & Filler: Neben Fruchtsäften gehören Sodawasser, Tonic Water, Ginger Ale und Cola zu den häufigsten Fillern, mit denen du deine Drinks auffüllst, um einen harmonischen Geschmack und Alkoholgehalt zu erreichen. Manche Cocktails sehen auch eine gewissen Kohlensäure vor, die du mithilfe der Filler erreichst.
  • Verschiedene Spirituosen als Basis: Als alkoholische Hauptzutat bilden Gin, Vodka, Rum, Tequila, Whisky & Co. das Rückgrat der meisten Cocktails. Dabei bringt jede Spirituose ihren eigenen Charakter und Geschmack ein und ist je nach Rezept für bestimmte Drinks unverzichtbar.
  • Zitrusfrüchte: Mit dem konzentriert-sauren Geschmack von Zitronensaft, Limettensaft oder auch frischen Limetten und Zitronen stellst du Frische und Balance in deinen Drinks her – vor allem als Gegenpol zur Süße und zum alkoholischen Geschmack der Spirituosen.


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FAQ – Häufige Fragen zu Cocktails

Welche sind die 10 beliebtesten Cocktails der Welt?

Die 10 beliebtesten Cocktails der Welt heißen Mojito, Margarita, Daiquiri, Cosmopolitan, Mai Tai, Whiskey Sour, Negroni, Piña Colada, Espresso Martini und Tom Collins. Diese Drinks findest du auf den Getränkekarten in Bars auf allen Kontinenten.

Was sind die angesagtesten Cocktails?

Besonders gefragt sind aktuell der Espresso Martini sowie verschiedene Spritz-Varianten wie der Aperol Spritz. Außerdem werden kreative Cocktails ohne Alkohol immer beliebter – z. B. der Virgin Mojito, der Tropical Sunrise oder der Cucumber Cooler.

Welche Cocktails muss man getrunken haben?

Die Margarita, der Whiskey Sour und der Negroni gelten als Urgesteine der Cocktail-Szene, die du auf jeden Fall probiert haben solltest.

Welche Cocktails haben nur 3 Zutaten?

Bellini, Cuba Libre und Gin Tonic erfordern nur 3 oder weniger Zutaten. Das macht diese Cocktails besonders unkompliziert und trotzdem zu echten Geschmackserlebnissen.