Mount Gay Single Estate Series 03 Rum
115,00 €*
164,29 €/Liter inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Voraussichtliche Lieferung in 3 - 5 Werktagen
Produktinformationen
Beurteilung
Ungereift, aber komplex: präziser, terroirbezogener Rum mit floraler Frucht und mineralischer Tiefe.
Empfehlung
Pur bei Zimmertemperatur oder mit einem Tropfen Wasser zur Aromendifferenzierung.
Produktdetails
Beschreibung
Unreif. Und überzeugend.
Mit dem Release 25_03 der Single Estate Series bringt Mount Gay erstmals einen Rum ohne Fassreife auf den Markt. Die Idee: das Terroir und die Eigenheiten der 2024er Zuckerrohrernte möglichst direkt und unverfälscht erlebbar zu machen. Dafür setzt Mount Gay auf 100% Estate-Melasse, langsame Fermentation und eine rare Coffey-Still-Destillation – alles auf dem eigenen Betriebsgelände in St. Lucy realisiert.Das Ergebnis ist ein Rum mit Profil und Präzision: Die Nase zeigt florale, leicht süße Noten von Butterscotch, weißer Rose und Zitrus. Am Gaumen überrascht der Rum mit grüner Frucht (Apfel, Pflaume, Sternfrucht), frischen Kräutern und dezent pfeffrigen Tönen. Die Alkoholstärke von 48% trägt die Aromatik, ohne zu dominieren. In der Struktur wirkt der Rum klar, sehnig und ausgewogen.Mit 1.920 Flaschen bleibt dieses Release limitiert – und dürfte vor allem Liebhaber authentischer, transparenter Rums ansprechen.Kundenmeinungen
Kundenmeinungen
Daten & Fakten
Erzeuger
Mount Gay
Land
Barbados
Alkoholgehalt
48.0 % vol
Produkttyp
Rum
Inhalt (Liter)
0.7 l
Produzent / Abfüller / Hersteller
Exmouth Gap, Brandons,, Spring Garden Highway, St. Michael, Barbados
EAN
9501007323433
Artikelnummer
270533
Wenn etwas so himmlisch gut schmeckt wie der Rum der Mount Gay Destillerie, dann darf es sich zu mit Fug und Recht »Kill Devil« nennen. So lautet der liebevolle Spitzname der Einheimischen von Barbados für ihren karibischen Rum. Der ist nämlich »fester« Bestandteil des einmaligen Erbes der Insel und Aushängeschild der fantastischen Handwerkskunst der Bewohner.Der Name »Barbados«, die »Bärtige«, stammt übrigens von den portugiesischen Seefahrern – vielleicht weil die vielen hängenden Äste der dichtwachsenden Bäume sie an ihre eigenen Rauschebärte nach der langen Meeresreise erinnerten?


